Vorbereitend wird mittels sogenanntem Genogramm die Familiengeschichte eines Klienten möglichst ganzheitlich erfasst. Dabei werden Faktoren wie wiederkehrende Konstellationen, medizinische Vorgeschichten, psychologische Auffälligkeiten, Traumen usw. erfasst und graphisch dargestellt.

Danach wird während der Aufstellung mit Hilfe von Stellvertretern (welche vom Klienten selber gewählt werden) durch den Leiter/die Leiterin versucht, störende Mechanismen, Ungleichgewichte und Blockaden im Familiensystem aufzuspüren, so gut wie möglich zu lösen und eine gewisse Ordnung herzustellen.

Es wäre gegebenenfalls von Vorteil, die gewonnenen Erkenntnisse mit Fachpersonen aufzuarbeiten bzw. therapeutische Begleitung in Anspruch zu nehmen.

Diese Methode kann auch auf die Organisation in Geschäftsbetrieben usw. angewendet werden.

Die Aufstellungen finden an voraussichtlich 7 Sonntagen pro Jahr im grossen Praxisraum in Sigriswil statt, bei einer Gruppengrösse von rund 15 Personen mit ca. 3 bis maximal 4 Aufstellenden. Daten und weitere Informationen auf Anfrage.

Das Programm für das Jahr 2012 finden Sie hier. [77 KB]

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